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Winter Highlights

Veranstaltungen von Dienstag, 24. November 2009 bis Montag, 07. Dezember 2009
von/bis
03|04
30|11
Grüne Hüte zwischen grauen Felsen

Grüne Hüte zwischen grauen Felsen

Schloß Runkelstein | Kaiser-Franz-Josef-Weg
T. +39 0471 329808 | Homepage | Email
Bereits Johann Wolfgang von Goethe war die Gleichfarbigkeit der grünen Tiroler Hüte mit den Almmatten und der Kontrast zu den grauen Felsen aufgefallen. Was Goethe mit einem Geistesblitz erkannte hatte, zeichnete Lutterotti in geduldiger Arbeit auf. Lassen wir uns von diesem außergewöhnlichen Adeligen bei der Hand nehmen und folgen ihm auf seiner spannenden Reise von Kufstein bis nach Ala auf den Spuren der Tiroler Volkstrachten. 
Die Ausstellung Grüne Hüte zwischen grauen Felsen präsentiert neue Aspekte bäuerlicher Bekleidung von der Franzosenzeit (1796-1814) bis zum Vormärz (1848). Gezeigt werden 15 Figuren in zeitgenössischen Kleidern. Durch bisher unveröffentlichte kolorierte Zeichnungen Lutterottis und andere Darstellungen werden die Figuren zu neuem Leben erweckt und die unterschiedlichen Tiroler Trachtenlandschaften illustriert. 
Tirol, eine anziehende Geschichte!
von/bis
23|06
03|01
 
Uhr: 10-18
 

Lichtjahre - Eine fotografische Reise am Südtiroler Nachthimmel - Sonderausstellung

Naturmuseum Südtirol | Bindergasse 1
T. +39 0471 412964 | Homepage
Planeten, Doppelsterne, Nebel und Galaxien - weit draußen im All. Die Amateurastronomen der Sternwarte Max Valier zeigen im Naturmuseum ihre phantastischen Fotografien, die Besucher erfahren in der Ausstellung zum Internationalen Jahr der Astronomie 2009 Erstaunliches über die Vorgänge am Himmel. Die Fotografen konnten an den Teleskopen der Sternwarte in Gummer sogar das Werden und Vergehen von Sternen und Galaxien festhalten, Erlebnisse für Wissbegierige und Freunde kosmischer Schönheit. Eintritt frei
von/bis
03|09
29|11
Verbrannte Visionen? Die Hutterer

Verbrannte Visionen? Die Hutterer

Schloss Tirol | Schlossweg 24
T. +39 0473 220221 | Homepage
Am Beispiel der Hutterer wird in der Ausstellung ein wichtiges und oft vernachlässigtes Kapitel der Tiroler Landesgeschichte aufgeschlagen und der Öffentlichkeit präsentiert. Die soziale, politische und religiöse Situation des 16. Jahrhunderts bietet dabei Einblick in grundlegende Fragestellungen der Gesellschaftsorganisation und des gesellschaftlichen Miteinanders, die auch für die Bewusstseinsbildung im 21. Jahrhundert unverzichtbar sind.
von/bis
23|09
12|12
 
Uhr: 16:00 - 22:00
 

Ein Hauch Barock: Eine Reise in das Rom des 17. Jh.

Trevizentrum | Kapuzinergasse 28 
T. +39 0471 300980 | Homepage | Email
Fünfzehn Gemälde aus der Nationalgalerie im Palazzo Barberini.

Eröffnung 23.09.2009 18 Uhr
Die Reise in die Zentren des italienischen Barocks, die im Frühjahr in Neapel begann, wird im Herbst mit Rom fortgesetzt (23.9.- 12.12. 2009). Fünfzehn Gemälde aus der Nationalgalerie im Palazzo Barberini geben Einblick in die Kunst der Barockzeit im Rom der Päpste, Kardinäle und Patrizier. 
Sie sind von den Fachleuten der Galleria Nazionale in Zusammenarbeit mit dem italienischen Kulturressort des Landes so ausgewählt worden, dass sie typisch sind für das prunkvolle römische Ambiente dieser Zeit und zugleich repräsentativ für die Künstler selbst. Diese strömten damals aus allen Gegenden der Halbinsel und Europas nach Rom in der Hoffnung auf üppige Aufträge und auf Anregungen durch die Meister der Renaissance und die antiken Zeugnisse, die diese beeinflusst hatten. 

Das Rom der Gegenreformation war ein lebhaftes Kunstzentrum: Von hier aus stieg der Barock zum neuen Stil des Katholizismus auf. Die Moden wechselten mit jedem neuen Pontifikat; Päpste und Kardinäle errichteten prächtige Paläste und übertrumpften sich gegenseitig mit kostbaren Kunstsammlungen, und die Patrizier versuchten, es ihnen gleich zu tun.
Farnese, Borghese, Ludovisi, Barberini: Die illustren Namen stehen für Stadtpaläste und Villen, die seit damals Roms Aussehen prägen. Nach der Jahrhundertwende waren neben Annibale Carracci vor allem Guido Reni, Lanfranco und Guercino als Maler und Dekorateure gefragt. Gianlorenzo Bernini, der universelle Protagonist des römischen Barock, begann seine Karriere als Bildhauer im Dienst des Kardinals Scipione Borghese, in dessen Villa wir noch heute seine Statuen bewundern. Mit dem Barberini-Papst Urban VIII. trat er dann neben Borromini vor allem als Architekt hervor und gab dem Stadtzentrum mit Kirchen, Palästen, Plätzen und Brunnen das Aussehen, von dem es bis heute zehrt. Gemälde von seiner Hand sind eher rar; sein "David" gibt diesmal das Leitbild der Ausstellung vor: Zwar weniger bekannt als die Skulptur in der Galleria Borghese, ist das (vermutliche) Selbstporträt des jungen Künstlers zeitgleich entstanden und ganz auf den siegreichen, noch vom Kampf erregten zukünftigen König Israels konzentriert. Die ausladenden Fresken im Palazzo Barberini wurden dem klassizistischen Andrea Sacchi und dem phantasievollen Neuerer Pietro da Cortona anvertraut; nach der Jahrhundertmitte spezialisierte sich Bacciccio auf Wand- und Altaraufträge. Als raffinierte Landschafter wurden Nicolas Poussin und Herman van Swanevelt geschätzt. Nach Guido Reni, dem genialen Repräsentanten der Bologneser Schule, dessen "Beatrice Cenci" einen weiteren Schwerpunkt der Ausstellung bildet, traten Francesco Cozza, Francesco Albani und Carlo Maratta als vielseitige Maler sakraler und allegorischer Themen hervor.
Die Werke der genannten Künstler werden diesmal wie in den Privatsammlungen der damaligen Zeit im Kulturzentrum Trevi dicht gehängt in einer Loggia präsentiert. Auch diese Veranstaltung ist bei freiem Eintritt, aber nur mit Führung zu jeder vollen Stunde zugänglich. Wieder ergänzt ein erlesenes Rahmenprogramm die Ausstellung; beide Barockschauen werden auch in einem Katalog zusammengefasst.

Eintritt frei. Montag geschlossen

von/bis
23|10
05|09
 
Uhr: 10.00 - 18.00
Sonderausstellung: Revolution

Sonderausstellung: Revolution

Naturmuseum Südtirol | Bindergasse 1
T. +39 0471 412964 | Homepage
Artenexplosion, Überlebenskampf auf engstem Raum und langsame Anpassung: Wie viele Tier- und Pflanzenarten es heute auf der Erde gibt, weiß niemand genau. Geschätzt werden 30 Millionen. Forscher entdecken immer noch neue Arten - andere haben den "Kampf ums Dasein" bereits verloren oder sind vom Aussterben bedroht. Diese Veränderungen in der belebten Natur verstehen wir als Evolution. Die Sonderausstellung im Naturmuseum führt Evolution live vor: Lebende Pflanzen und Tiere in der Ausstellung veranschaulichen, dass Evolution ein sichtbarer Prozess ist. Die Ausstellung zeigt, wie die ungeheure Vielfalt in der Natur überhaupt möglich ist - ausgehend von einer Weltreise vor 175 Jahren, die für den Naturforscher Charles Darwin die Wahrnehmung der Natur revolutioniert hat. Der Mensch betritt die Bühne der Ausstellung als "Evolutionsmacher": Er schafft sich durch Züchtung seine ganz eigene "Vielfalt". Beeinflusst er damit letztlich auch den Lauf der Evolution?
von/bis
28|10
24|11
 
Uhr: 09:00 - 22:00
 

Mostra: La festa è finita?

Muflone Rosa | Rauschentorgasse 22
T. +39 320 0132278 | Homepage | Email
Eröffnung 28.10.2009 um 18.00 Uhr.
Sonntag geschlossen
von/bis
06|11
31|12
Max Rohr - in between

Max Rohr - in between

Antonella Cattani contemporary art | Rosengartenstr. 1
T. +39 0471 981884 | Homepage
Vernissage: 18.00 Uhr
Zu den Künstlern, die imstande gewesen sind, die Grenzen der Malerei auszuweiten und ihr dadurch einen betont konzeptuellen Wert zu verleihen, zugleich aber dennoch die klassischen Zeiten und Vorgangsweisen des Malens beizubehalten, gehört sicherlich Max Rohr. Seine Bilder sind komplexe Kompositionen, in denen die sichtbaren Elemente zu einer topographischen Darstellung von Gefühlen und Handlungen werden, die in der zeitgenössischen Kunst wenig Vergleichbares hat. Der Künstler zwingt uns dazu, Zeugen eines Vorgangs zu sein, der sich einerseits scheinbar vor unseren Augen abspielt, andererseits begreifen wir, dass dieser ganz der persönlichen Geschichte des Künstlers angehört. Die Mehrfach-Perspektiven, die geheimen Geometrien innerhalb des Werks, die wiederholt auftretenden Figuren sind nur einige Elemente einer geheimnisvollen, faszinierenden Malerei. Etwas in der präzise wiedergegebenen Erzählung und in den Beziehungen zwischen den Personen zwingt uns dazu, an einem Ereignis teilzunehmen, das uns anzieht und neugierig macht. Es sind Geschichten, Erzählungen, die sich innerhalb eines Theaters der Erinnerungen abspielen, das einheitlich und konsequent abläuft. Aber es handelt sich nicht einfach um ein Album voller Andenken. Rohr scheint seine aktuelle Anschauung der Ereignisse der Erinnerung daran überlagern zu wollen. Seine eigene Anteilnahme an den erzählten Geschichten bleibt gleichmäßig erhalten, der Künstler tritt immer selbst in seinen Bildern auf, ja wird zum Bestandteil des Bildes, begleitet die Geschichten, nimmt daran teil und verändert sie dadurch auch. Die Zeit, die auf der Bildfläche kondensiert wird, ist nicht vergangen. Im Gegenteil, Rohr selbst stellt uns eine Vision vor Augen, die uns wie ein Bilderrätsel fasziniert und uns wie bei einer Versuchsanordnung dazu auffordert, eine eigene Lösung für ein dargestelltes, ungelöstes Problem zu finden. Es ist die Gegenwart, die ständig eine Vergangenheit hervorbringt, die sie rechtfertigen soll. Die Suche nach einer eigenen Identität, das Verhältnis zwischen seinem Zugehörigkeitsgefühl als Südtiroler und zugleich als Mitglied einer weltumspannenden Musikgemeinschaft, der Rockabilly-Szene, sind die Polaritäten einer ständig aktualisierten Beziehung, die gerade im Zusammenhang mit der Malerei entsteht, die so zu seiner eigentlichen Heimat wird. Max Rohr bietet also eine Kunst von großer Intensität, die von ihren Ursprüngen und ihrem Leben zu erzählen vermag, aber auch einen zeitgenössischen Stil und eine ebensolche Bedeutung des Malens aufzuweisen hat. Gerade die Malerei mit ihren langen Ausführungszeiten, mit ihrer konzentrierten, immer wachen Raumerfahrung und mit ihrer Fähigkeit, die Zeit durch ihre Dekonstruktion zu verleugnen, lässt uns begreifen, wie ein zeitgenössischer Künstler sich auf intelligente Weise seine eigene Vergangenheit neu aneignet, ohne seine Zukunft zu verraten.
von/bis
20|11
17|01
 

Ausstellung von Brigitte Niedermair: Madame Hirsch

Museion | Dantestr.
T. +39 0471 223411 | Homepage
Ein Jahr im Leben der Renate Hirsch Giacomuzzi: Brigitte Niedermair zeigt ihre Borddokumentation Madame Hirsch im MUSEION für moderne und zeitgenössische Kunst in Bozen... Dien - Sonn: 10 - 18 Uhr; Donn: 10 - 22 Uhr Freier Eintritt ins MUSEION: Donnerstag von 17 - 22 Uhr
25|11 
Uhr: 16:00 - 18:00
Klangwerkstatt für Kinder

Klangwerkstatt für Kinder

Theater im Hof | Obstplatz 37
T. +39 0471 980756 | Homepage
Musik, Rhythmik und Malen - diese Klangwerkstatt ist eine Gelegenheit fur alle Kinder, die gerne Musik machen und zusammen spielen wollen.
von/bis
26|11
31|12
 
Uhr: 09.00 - 22.00
Ausstellung: Meer Besichtigung

Ausstellung: Meer Besichtigung

Muflone Rosa | Rauschentorgasse 22
T. +39 320 0132278 | Email
Eröffnung den 25.11 um 18.00.
Sonntag geschlossen
von/bis
26|11
12|12
 
Uhr: 16:00 - 21:00
Film: Tutte le mattine del mondo

Film: Tutte le mattine del mondo

Trevizentrum | Kapuzinergasse 28
T. +39 0471 300980/41 | Homepage
Fünfzehn Gemälde aus der Nationalgalerie im Palazzo Barberini. Eröffnung 23.09.2009 18 Uhr Die Reise in die Zentren des italienischen Barocks, die im Frühjahr in Neapel begann, wird im Herbst mit Rom fortgesetzt (23.9.- 12.12. 2009). Fünfzehn Gemälde aus der Nationalgalerie im Palazzo Barberini geben Einblick in die Kunst der Barockzeit im Rom der Päpste, Kardinäle und Patrizier. Sie sind von den Fachleuten der Galleria Nazionale in Zusammenarbeit mit dem italienischen Kulturressort des Landes so ausgewählt worden, dass sie typisch sind für das prunkvolle römische Ambiente dieser Zeit und zugleich repräsentativ für die Künstler selbst. Diese strömten damals aus allen Gegenden der Halbinsel und Europas nach Rom in der Hoffnung auf üppige Aufträge und auf Anregungen durch die Meister der Renaissance und die antiken Zeugnisse, die diese beeinflusst hatten. Das Rom der Gegenreformation war ein lebhaftes Kunstzentrum: Von hier aus stieg der Barock zum neuen Stil des Katholizismus auf. Die Moden wechselten mit jedem neuen Pontifikat; Päpste und Kardinäle errichteten prächtige Paläste und übertrumpften sich gegenseitig mit kostbaren Kunstsammlungen, und die Patrizier versuchten, es ihnen gleich zu tun. Farnese, Borghese, Ludovisi, Barberini: Die illustren Namen stehen für Stadtpaläste und Villen, die seit damals Roms Aussehen prägen. Nach der Jahrhundertwende waren neben Annibale Carracci vor allem Guido Reni, Lanfranco und Guercino als Maler und Dekorateure gefragt. Gianlorenzo Bernini, der universelle Protagonist des römischen Barock, begann seine Karriere als Bildhauer im Dienst des Kardinals Scipione Borghese, in dessen Villa wir noch heute seine Statuen bewundern. Mit dem Barberini-Papst Urban VIII. trat er dann neben Borromini vor allem als Architekt hervor und gab dem Stadtzentrum mit Kirchen, Palästen, Plätzen und Brunnen das Aussehen, von dem es bis heute zehrt. Gemälde von seiner Hand sind eher rar; sein "David" gibt diesmal das Leitbild der Ausstellung vor: Zwar weniger bekannt als die Skulptur in der Galleria Borghese, ist das (vermutliche) Selbstporträt des jungen Künstlers zeitgleich entstanden und ganz auf den siegreichen, noch vom Kampf erregten zukünftigen König Israels konzentriert. Die ausladenden Fresken im Palazzo Barberini wurden dem klassizistischen Andrea Sacchi und dem phantasievollen Neuerer Pietro da Cortona anvertraut; nach der Jahrhundertmitte spezialisierte sich Bacciccio auf Wand- und Altaraufträge. Als raffinierte Landschafter wurden Nicolas Poussin und Herman van Swanevelt geschätzt. Nach Guido Reni, dem genialen Repräsentanten der Bologneser Schule, dessen "Beatrice Cenci" einen weiteren Schwerpunkt der Ausstellung bildet, traten Francesco Cozza, Francesco Albani und Carlo Maratta als vielseitige Maler sakraler und allegorischer Themen hervor. Die Werke der genannten Künstler werden diesmal wie in den Privatsammlungen der damaligen Zeit im Kulturzentrum Trevi dicht gehängt in einer Loggia präsentiert. Auch diese Veranstaltung ist bei freiem Eintritt, aber nur mit Führung zu jeder vollen Stunde zugänglich. Wieder ergänzt ein erlesenes Rahmenprogramm die Ausstellung; beide Barockschauen werden auch in einem Katalog zusammengefasst. Eintritt frei. Montag geschlossen für Schulen und Gruppen mit Vormerkung von 9 bis 13 Uhr ZUGANG NUR MIT FÜHRUNG ZU JEDER VOLLEN STUNDE - LETZTE FÜHRUNG UM 20 UHR
von/bis
26|11
28|11
 
Uhr: 17:00
 

Jana und Mirosch

Theater im Hof | Obstmarkt 37
T. +39 0471 980756 | Homepage
Wie die Bucklige zum Fliegen kam Alle lachten uber Jana! Dabei war sie ein Mädchen wie du und ich - nur hatte sie auf ihrem Rucken eben diesen Buckel. Alle lachten - ausser die Schrumpellies. Die erzählte Jana wunderbare Geschichten von Menschen mit Flugeln. Und eines Tages, schwup di wup,trug der Wind Jana mit sich davon... eine musikalische Erzählung mit Akkordeon, Gesang, Tanz, Figurenspiel, von Ursula Bleisch und Simone Oberrauch Dauer: 45 min, fur Kinder ab 4 Jahren, in deutscher Sprache
26|11 
Uhr: 18.30
 

Kino und Sprachen: Der Baader-Meinhof-Komplex

Multisprachzentrum | Kapuzinergasse 28
T. +39 0471 303400 | Homepage
Film in Originalsprache mit Untertiteln
Ulrich Edel Deutschland 2008 - Deutsch
26|11 
Uhr: 20.30
Una Tomba per le lucciole

Una Tomba per le lucciole

Jugendzentrum Pippo | Cadornastr.
T. +39 0471 323655 | Homepage
Film auf italienische Sprache
27|11 
Uhr: 20:30
 

Die Rolle der Grosseltern in einer Gesellschaft, die sich ständig verändert

Bozen, Sala Teatro Lovera | Europaallee 5
T. +39 349 1532173 | Homepage | Email
Referenten: Dr. Franco Mercorelli - Psychologe Psychotherapeut
                      Dr. Giuseppe De Felice - Psychologe Psychotherapeut
27|11  

And all that Jazz: Joe Pisto Quartet

Parkhotel Laurin | Laurinstr. 4
T. +39 0471 311 570 | Homepage
European Project
Joe Pisto vocal, guitar - Cedric Hanriot piano Bertrand Beruard bass - Paul Wiltgen drums
27|11  

Gratis Sahaja Yoga Kurs

Gemeinde Saal | Griesplatz 18
T. +39 328 7149927
Jeden Freitag
27|11 
Uhr: 17:00
 

Eröffnung der 19. Ausgabe des Bozner Christkindlmarktes

Walther Platz | 
T. +39 0471 307000
Für die schönste Zeit des Jahres, kleidet sich Bozen mit den festlichen Tönen und Farben der Weihnachtszeit: die Lichter, die Düfte und die traditionellen Klänge der Adventszeit tauchen die Straßen und Plätze der Altstadt in eine besinnliche Atmosphäre. Vier Wochen lang werden die schönsten Geschenksideen - handgefertigte Produkte, typische Gerichte und köstliches Weihnachtsgebäck - angeboten.
von/bis
27|11
23|12
 
Uhr: 10:00 - 19:00
Christkindlmarkt in Bozen

Christkindlmarkt in Bozen

Walther Platz | 
T. +39 0471 307000 | Homepage
80 Aussteller des Christkindlmarktes bieten in den liebevoll geschmückten Hütten ihre handgefertigten Produkte aus Holz, Glas, Keramik, reizvollen Christbaumschmuck, köstliches Weihnachtsgebäck und viele weitere Geschenskideen an.
27|11 
Uhr: 17:00
Die Lange Nacht im Stadtmuseum

Die Lange Nacht im Stadtmuseum

Stadtmuseum | Sparkassestr. 14
T. +39 0471 324073 | Homepage
17-19:30 Uhr: Kinderführungen
20 Uhr: "Unbekannte Schätze - das Stadtmuseum präsentiert" "Madonna mit Kind und zwei Heiligen" von Peter Fellin (1920-1999). Das großformatige Bild des vor zehn Jahren verstorbenen Südtiroler Künstlers war bisher nicht ausgestellt.
21-23 Uhr: Die Kuratoren der Ausstellung, Josef Nössing und Stefan Demetz, werden durch die Ausstellung führen und stehen für Erläuterungen bereit.
27|11 
Uhr: 17:00
Die Lange Nacht im Schloss Runkelstein

Die Lange Nacht im Schloss Runkelstein

Schloss Runkelstein | 
T. +39 0471 324073 | Homepage
Die Lange Nacht der Museen steht auf Schloss Runkelstein heuer ganz im Zeichen des Spätmittelalters, wobei mehrere Gewandete verschiedenes Handwerk und Techniken des Hausgewerbes vorführen werden. Schwerpunktmäßig wird die Verarbeitung von Wolle, Leinen und Seide gezeigt. Durch spezielle Führungen kann ein Blick in die mittelalterliche Kleidertruhe geworfen werden.
27|11 
Uhr: 17:00
Die Lange Nacht im Naturmuseum Südtirol

Die Lange Nacht im Naturmuseum Südtirol

Naturmuseum Südtirol | Bindergasse 1
T. +39 0471 324073 | Homepage
17-20 Uhr: Kosmische Werkstatt für Kinder: Wie Galilei baut sich jeder sein Teleskop, Mondkratere und geheimnisvolle Galaxien tauchen auf.
17-20 Uhr: Trommeln durch die Nacht mit Max Castlunger, für Kinder und Erwachsene
20-24 Uhr: Die "Mammutjäger" im Kabarett-Leckerbissen "Die Krone der Erschöpfung!" Eine eigenwillige, aber pfiffige Sicht auf die Evolution des Menschen.
20-01 Uhr: "PLAY" stimmt musikalisch in eine Welt der Begegnungen ein (Castlunger/perc., Pesaresi/contrab., Randi/guitar, Trebo/piano).
Knackige Südtiroler zum Reinbeißen: Verkostung von verschiedenen Sorten Südtiroler Äpfel g.g.A.
27|11 
Uhr: 17:00
Die Lange Nacht im Südtiroler Archäologiemuseum

Die Lange Nacht im Südtiroler Archäologiemuseum

Südtiroler Archäologiemuseum | Museumstr. 43
T. +39 0471 324073 | Homepage
7 - 01 Uhr: Kelten, Römer und Germanen kehren in das Museum zurück und beleben ihre Hinterlassenschaften. Lauschen Sie ihren Gesprächen und beobachten Sie ihre Kunstfertigkeit. Die Darstellungen öffnen bunte Fenster in eine längst vergangene Zeit. Tauchen Sie ein - für Groß und Klein ist etwas dabei!
20 - 01 Uhr: Mediterrane und nordische Häppchen - für Ohr und Gaumen
Die Musikgruppe "Burning Mind" ordnet ihre Stilrichtung der "keltischen Musik" zu.
27|11 
Uhr: 17:00
Die Lange Nacht im Schulmuseum

Die Lange Nacht im Schulmuseum

Schulmuseum | Sparkassestr. 24
T. +39 0471 324073 | Homepage
17-18:30 Uhr: Filmepisoden für Kinder über die frühere Welt der Schule (in italienischer Sprache)
17-20 Uhr: Kalligrafie-Workshop für Kinder
18:30-20 Uhr: "Auf Wiedersehen, Kinder" - Film in deutscher Sprache. In seinem autobiografischen Meisterwerk (1987) erzählt Frankreichs großer Regisseur Louis Malle die ergreifende Geschichte einer Jugend während der deutschen Besatzung Frankreichs. Die Realität des Zweiten Weltkrieges dringt letztlich auch in die kleine, sonst beschützte Welt der Schule ein.
20-23 Uhr: Geführte Rundgänge durch die Dauerausstellung des Museums
21-22:30 Uhr: Interview-Projektionen über die Welt der Schule (in deutscher Sprache
27|11 
Uhr: 17:00
Die Lange Nacht im Museion

Die Lange Nacht im Museion

Museion | Dantestr.
T. +39 0471 324073 | Homepage
17-21 Uhr: Kinderwerkstatt im MUSEION Underground (UG) - Wie aus Alltagsgegenständen Kunstwerke werden
18, 20 und 22 Uhr: kostenlose Führungen
22:30-01 Uhr: Clubbing mit DJ Antonio Lampis im MUSEION Underground für Menschen 17+
27|11 
Uhr: 17:00
Die Lange Nacht im Merkantilmuseum

Die Lange Nacht im Merkantilmuseum

Merkantilmuseum | Lauben 39/Silbergasse 6
T. +39 0471 324073 | Homepage
17-20 Uhr: Sonderprogramm für unsere kleinen BesucherInnen mit einem Preis für alle diejenigen, die einen gleichaltrigen Jugendlichen des 18. Jahrhunderts passend ankleiden werden.
17-01 Uhr: Geführte Rundgänge durch das Museum. Im Rahmen der Langen Nacht der Bozner Museen freier Eintritt auch zur Ausstellung über den Jugendstil in Bozen zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Architektur, Bilder, Plakate, Möbel usw.
Kleine Häppchen am Buffet während des Abends.

von/bis
27|11
29|11
 
Uhr: 9:00 - 16:00
 

Prove Libere Tour

Obereggen | 
T. 045 8012816 | Homepage | Email
siehe italienische sprache
28|11 
Uhr: 16.00
 

Gli affreschi di Masolino da Panicale a Castiglione Olona e l'area archeologica di Castelseprio

| 
T. +39 0471 272579 | Homepage | Email
siehe italienische sprache
28|11 
Uhr: 14.30
 

Art Day Natale

J.Z. Villa delle Rose | Reschenstr. 90b
T. +39 0471 923001 | Homepage | Email
Handwerk - Bastelstube für Weihnnachtsschmuck, Spiele und Unterhaltung für Kinder un Familie.
28|11 
Uhr: 18.00
 

Conferenza: Follie tragicomiche del mondo in vignetta

Auditorium Liceo Torricelli | Rovigostr. 42 
T. +39 335 5453514 | Homepage
siehe italienische sprache
28|11 
Uhr: 20.30
Kabarett: Siffri

Kabarett: Siffri

Auditorium Roen | Roenstr. 2 
T. +39 339 5636891 | Homepage
Die beiden Südtiroler SchauspielerInnen Monica Trettel und Günther Götsch gastieren ab 5. November in mehreren Orten Südtirols mit ihrem Kabarettprogramm "Siffri - oder glücklich das Land, das keine Helden nötig hat / ovvero felice il popolo che non ha bisogno di eroi". Monica Trettel und Günther Götsch laden ein zur ersten öffentlichen Heldenerscheinung Südtirols - in Originalsprache und ohne Untertitel. Schon seit Wochen fiebern unzählige Gläubige aller Rassen und Religionen diesem besonderen Heldenabend entgegen ... Bleibt die Frage: welcher Held wird laut Proporz erscheinen? Gute Karten hat der Mann mit Bart, aber erstens kommt es anders und zweitens als man gedenkt. Die beiden KabarettistInnen werden unter anderem das Geheimnis lüften, wieso ausgerechnet ein offener Hosenladen das ganze Leben auf den Kopf stellen kann und warum gerade Südtiroler Boden ideal für Erscheinungen jeglicher Art ist. Wie hisst man zu den Klängen der Südtirolhymne welche Fahne unter Berücksichtigung der Schnittmenge in der Farbenlehre? Ein höchst mathematisch-politischer Abend nicht nur für all jene Tiroler, die als Italiener ohne Umlaut in die Ferne reisen und in der Heimat im Kirchenchor singen. Das Kabarett möchte dem deutsch- und italienischsprachigen Publikum die komplexe Geschichte Tirols in vereinfachter Form darlegen, sowie anhand praktischen Südtiroler Lebensweisheiten einen Aufklärungsversuch zum besseren Verständnis von Knödeln und Lederhosen, Denkmälern, "Walschen", Politikern, Kirchtagsfesten, freiwilliger Feuerwehr und Macchiato geben. Die Widersprüchlichkeiten unserer Südtiroler Gesellschaft werden der Nährboden für eine deftige Portion Komik und Unterhaltung sein.
29|11 
Uhr: 16:00
K-1 Alpsarena 09

K-1 Alpsarena 09

Stadthalle | Reschenstr, 39
T. +39 3285471413 | Homepage | Email

Am Sonntag 29 November 2009 von 16.00 bis 19.00 Uhr gibt es in der Bozner Stadthalle die nunmehr 4.Auflage der " K-1 Alpsarena" seit 2006. Diesesmal wird nicht ein klassisches 8 Mann Turnier im Schwergewicht nach Kickboxen K-1Regeln durchgeführt, sondern das Programm abgeändert. Erleben Sie im Hauptkampf die beiden besten Schwergewichtler Italiens um den Italienischen Meistertitel (Luca Panto' aus Messina gegen Fabio Tuiach aus Trieste) in einem auf 5 Runden zu je 3 Minuten angesetzten Kampf nach K-1Regeln. Ausgezeichnetes Boxen verbunden mit akrobatischer Beinarbeit, Tritte von den Beinen bis zum Kopf. Zudem ist erlaubt auch das Knie zum Körper und Kopf einzusetzen. Die Kämpfe sind extrem hart und spetakulär aber ebenso faszinierend ist der profunde Respekt zwischen den Athleten. Weitere Kämpfe im Schwergewicht einiger Berufs-Kickboxer gibt es zu bewundern. Ein weiterer Höhepunkt liefern wir mit dem Profi-Debüt der Bozner Kickboxerin Frau Dr. Sonja Pace. Im Rahmenprogramm bieten wir die besten Kickboxamateure Südtirols in Aktion.

TICKETS:
Kilcken Sie hier


29|11 
Uhr: 20.00
 

Artiparlando

Freie Universität Bozen, Aula 2.6 | Universität platz
T. +39 0471 011000 | Homepage | Email
Giacinto Di Pietrantonio: "Ceci n'est pas une pipe"
29|11 
Uhr: 17.00
 

Teatro per bambini: Simba Re leone

Auditorium Scientifico Torricelli | Rovigostr. 42 
T. +39 0471 282355 | Email
Theaterstück auf italienisch
02|12 
Uhr: 20.00
Il Trovatore

Il Trovatore

Stadttheater Bozen | 
T. +39 0471 053800 | Homepage | Email
Endlich ist Il Trovatore, einer der bekanntesten und beliebtesten Opern von Verdi, 60 Jahre nach der letzten Aufführung in Bozen, wieder am Stadttheater zu sehen. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit für L'elisir d'amore in der letzten Spielzeit, entsteht Il Trovatore in Koproduktion mit dem Teatro Municpale di Piacenza. Als «Drama der Leidenschaft und des Gefühls» zählt Il Trovatore (Der Troubadour), dank der großartigen Musik, zu den beliebtesten Werken von Giuseppe Verdi.
03|12 
Uhr: 18.30
 

Kino und Sprachen: Las mujeres de verdad tienen curvas

Multisprachzentrum | Kapuzinergasse 28
T. +39 0471 303400 | Homepage
Film in Originalsprache mit Untertiteln 
Patricia Cardoso EEUU 2002 - español
03|12 
Uhr: 20.30
Il castello di Cagliostro

Il castello di Cagliostro

Pippo Stage | via Cadorna
T. +39 0471 323655 | Homepage
siehe italienische seite
von/bis
04|12
22|12
 

Ich träum' von meinem Planeten

Foyer Studio | piazza Verdi 40
T. +39 0471 065320 | Homepage | Email
Theaterausstellung
04|12 
Uhr: 17.00
 

Der kleine Prinz

Theater Studio | Verdiplatz 40
T. +39 0471 065320 | Homepage | Email
von Antoine de Saint-Exupéry
Regie: Mirco Vogelsang 
Musik von Stephen Lloyd
Mit: Hannes Holzer, Christine Lasta, Beatrix Reiterer, Andreas Röder 
Schauspiel für Kinder und Erwachsene. In der afrikanischen Wüste ist ein Flugzeug notgelandet. Besorgt macht sich der Pilot an die schwierige Reparatur des Motors, als plötzlich ein kleines, höchst ungewöhnliches Kerlchen neben ihm steht: der Kleine Prinz. Ein Zug wilder Vögel hat ihn zu den großen Leuten auf die Erde gebracht, denn eigentlich wohnt der Kleine Prinz weit weg, auf einem Planeten, der kaum größer ist als er selbst. Dort besitzt er eine Blume und drei kleine Vulkane, die er jeden Tag sorgfältig fegt. Er fühlt sich wohl und sehr geborgen auf seinem Planeten, trotzdem bricht der Kleine Prinz eines Tages auf, um mehr von der Welt zu erfahren. Er reist von Planet zu Planet, trifft auf sehr sonderbare Gestalten, bis er schließlich auf der Suche nach den Menschen mitten in der Sahara landet. Er schüttelt sein goldenes Haar im Wind. Und siehe da! Der Kleine Prinz findet in der Wüste einen Freund, den Piloten, dem er viele, viele Fragen stellt und lange von seinen Abenteuern erzählt. Doch irgendwann wünscht er sich nichts sehnlicher, als wieder zurück zu kehren auf seinen klitzekleinen Planeten, wo die Blume und seine drei Vulkane auf ihn warten.

Der Kleine Prinz ist seit 1943 eines der beliebtesten Bücher für Groß und Klein. Es lehrt die Großen die Welt mit Kinderaugen zu sehen und die Kleinen dieWelt der Großen zu verstehen. Das Buch begeistert seit Jahrzehnten seine Leser und es tröstet sie: Die Welt des Kleinen Prinzen finden wir alle in uns, wir müssen sie nur mit dem Herzen suchen.

Aufführrungstermine: 04, 05, 06, 08, 09, 11, 12, 13, 15, 18, 19, 20. und 22. Dez. 09
jeweils 17.00 Uhr
04|12 And all that Jazz: Judit Pixner Quartet

And all that Jazz: Judit Pixner Quartet

Parkhotel Laurin | Laurinstr. 4
T. +39 0471 311 570 | Homepage
WAITING FOR CHRISTMAS
Judit Pixner vocal - Michele Giro piano - Fabrizio Larentis bass - Roman Hinteregger drums gospel & inspirational music
05|12 
Uhr: 17.00
 

Der kleine Prinz

Theater Studio | Verdiplatz 40
T. +39 0471 065320 | Homepage | Email
von Antoine de Saint-Exupéry
Regie: Mirco Vogelsang 
Musik von Stephen Lloyd
Mit: Hannes Holzer, Christine Lasta, Beatrix Reiterer, Andreas Röder 
Schauspiel für Kinder und Erwachsene. In der afrikanischen Wüste ist ein Flugzeug notgelandet. Besorgt macht sich der Pilot an die schwierige Reparatur des Motors, als plötzlich ein kleines, höchst ungewöhnliches Kerlchen neben ihm steht: der Kleine Prinz. Ein Zug wilder Vögel hat ihn zu den großen Leuten auf die Erde gebracht, denn eigentlich wohnt der Kleine Prinz weit weg, auf einem Planeten, der kaum größer ist als er selbst. Dort besitzt er eine Blume und drei kleine Vulkane, die er jeden Tag sorgfältig fegt. Er fühlt sich wohl und sehr geborgen auf seinem Planeten, trotzdem bricht der Kleine Prinz eines Tages auf, um mehr von der Welt zu erfahren. Er reist von Planet zu Planet, trifft auf sehr sonderbare Gestalten, bis er schließlich auf der Suche nach den Menschen mitten in der Sahara landet. Er schüttelt sein goldenes Haar im Wind. Und siehe da! Der Kleine Prinz findet in der Wüste einen Freund, den Piloten, dem er viele, viele Fragen stellt und lange von seinen Abenteuern erzählt. Doch irgendwann wünscht er sich nichts sehnlicher, als wieder zurück zu kehren auf seinen klitzekleinen Planeten, wo die Blume und seine drei Vulkane auf ihn warten.

Der Kleine Prinz ist seit 1943 eines der beliebtesten Bücher für Groß und Klein. Es lehrt die Großen die Welt mit Kinderaugen zu sehen und die Kleinen dieWelt der Großen zu verstehen. Das Buch begeistert seit Jahrzehnten seine Leser und es tröstet sie: Die Welt des Kleinen Prinzen finden wir alle in uns, wir müssen sie nur mit dem Herzen suchen.

Aufführrungstermine: 04, 05, 06, 08, 09, 11, 12, 13, 15, 18, 19, 20. und 22. Dez. 09
jeweils 17.00 Uhr
05|12 
Uhr: 18.00
 

Conferenza: Contraddizioni e vergogne dell'Homo Sapiens

Auditorium Liceo Torricelli | Rovigostr. 42 
T. +39 335 5453514 | Homepage
siehe italienische sprache
06|12 
Uhr: 17.00
 

Der kleine Prinz

Theater Studio | Verdiplatz 40
T. +39 0471 065320 | Homepage | Email
von Antoine de Saint-Exupéry
Regie: Mirco Vogelsang 
Musik von Stephen Lloyd
Mit: Hannes Holzer, Christine Lasta, Beatrix Reiterer, Andreas Röder 
Schauspiel für Kinder und Erwachsene. In der afrikanischen Wüste ist ein Flugzeug notgelandet. Besorgt macht sich der Pilot an die schwierige Reparatur des Motors, als plötzlich ein kleines, höchst ungewöhnliches Kerlchen neben ihm steht: der Kleine Prinz. Ein Zug wilder Vögel hat ihn zu den großen Leuten auf die Erde gebracht, denn eigentlich wohnt der Kleine Prinz weit weg, auf einem Planeten, der kaum größer ist als er selbst. Dort besitzt er eine Blume und drei kleine Vulkane, die er jeden Tag sorgfältig fegt. Er fühlt sich wohl und sehr geborgen auf seinem Planeten, trotzdem bricht der Kleine Prinz eines Tages auf, um mehr von der Welt zu erfahren. Er reist von Planet zu Planet, trifft auf sehr sonderbare Gestalten, bis er schließlich auf der Suche nach den Menschen mitten in der Sahara landet. Er schüttelt sein goldenes Haar im Wind. Und siehe da! Der Kleine Prinz findet in der Wüste einen Freund, den Piloten, dem er viele, viele Fragen stellt und lange von seinen Abenteuern erzählt. Doch irgendwann wünscht er sich nichts sehnlicher, als wieder zurück zu kehren auf seinen klitzekleinen Planeten, wo die Blume und seine drei Vulkane auf ihn warten.

Der Kleine Prinz ist seit 1943 eines der beliebtesten Bücher für Groß und Klein. Es lehrt die Großen die Welt mit Kinderaugen zu sehen und die Kleinen dieWelt der Großen zu verstehen. Das Buch begeistert seit Jahrzehnten seine Leser und es tröstet sie: Die Welt des Kleinen Prinzen finden wir alle in uns, wir müssen sie nur mit dem Herzen suchen.

Aufführrungstermine: 04, 05, 06, 08, 09, 11, 12, 13, 15, 18, 19, 20. und 22. Dez. 09
jeweils 17.00 Uhr
07|12 
Uhr: 20.30
 

Singkreis Runkelstein

Tscherms | Pfarrkirche 

Adventskonzert mit Werken von B. Gesius, M. Vulpius, H. L. Haßler, G. Ph. Telemann, H. Distler, J. v. Nuffel, E. K. Nössler, F. M. Bartholdy. Weitere Mitwirkende: Blockflötenensemble Fluturas. Leitung: Karl Unterhofer
© by AlteaGasthof Kohlern - Kohlern 11 - 39100 Bozen - Südtirol - Italien - Tel. +39 0471 329978 - Fax +39 0471 329966 - E-Mail - MwSt. 01277760219